Oschatzer Allgemeine - 1. August 2012

Arbeiten an Schulfassade kurz vor dem Abschluss

Bauunternehmer David Pfennig, Planer Bernd Stein und Oberbürgermeister Andreas Kretschmar freuen sich über die termin- und qualitätsgerechte Sanierung der Robert-Härtwig-Schule. Ockerfarbenes „Kleid“ für Robert-Härtwig-Schule

von Frank Hörügel

OschatzDie Fassade am Ostgiebel der Robert-Härtwig-Schule zur Härtwig-Straße hin ist fast vollständig saniert. „Am Freitag fällt die Rüstung, bis Mitte August ist alles fertig gestellt“, sagte Planer Bernd Stein. Der Oschatzer Oberbürgermeister Andreas Kretschmar (parteilos) machte sich gestern ein Bild vom Stand der Arbeiten und sagte: „Ich bin froh, dass wir das termin- und qualitätsgerecht hinbekommen haben.“ In die Sanierung des Ostgiebels investiert die Stadt 108 339 Euro. Im Vorjahr war bereits die große Südfassade saniert worden (wir berichteten). Wie es mit den unsanierten Nord- und Westfassaden weitergeht, steht noch nicht fest. „Angesichts der momentanen Turbulenzen bei den kommunalen Finanzen kann ich dazu nichts sagen“, äußerte Oberbürgermeister Kretschmar auf OAZ-Anfrage. Das Thema werde bei den Beratungen zum städtischen Haushalt 2013 im Herbst eine Rolle spielen. Im Herbst wird es auch für das Bauunternehmen David Pfennig spannend, das den 250 Quadratmeter großen Ostgiebel und bereits zuvor die Südfassade der Mittelschule verputzt hat. Bei der Denkmalmesse in Leipzig im November entscheidet sich, wer den Denkmalpreis 2012 der Handwerkskammer zu Leipzig bekommt. „Wir haben die Firma Pfennig mit den denkmalgerecht sanierten Fassaden der Robert-Härtwig-Schule als Referenzobjekt dafür empfohlen“, verriet gestern Bauamtsleiter Michael Voigt. Frank Hörügel
Bildunterschrift:
Oberbürgermeister Andreas Kretschmar (r.) mit Bauunternehmer David Pfennig (l.) und Planer Bernd Stein vor der Schulfassade.

Foto: Sven Bartsch

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