Pfennig Bau

Mitarbeiter berichten

Natürlich können wir viel erzählen. Aber was sagen eigentlich unsere Angestellten zu uns?

Martin Fernandez

Wie kamst du zu Pfennig Bau?

2020 arbeitete ich noch in Chile, Argentinien. David kontaktierte mich über eine Vermittlung. Wir führten zwei Telefoninterviews. Ich sagte ihm, wenn die Konditionen stimmen dann komme ich nach Deutschland. Und hier bin ich nun.

Du warst in Chile. Und nun nach Deutschland. Wie kommt das?

Vor Chile war ich bereits in Valencia (Spanien), Italien, Edmonton (Kanada) und arbeitete in verschiedenen handwerklichen Berufen. In Edmonton half ich für zwei Jahre Holzhäuser zu bauen und arbeitete 6 Monate lang bei -20°. Mir wurde gesagt, Deutschland sei ein kaltes Land. Da konnte ich nur lachen.

Was sind deine Pläne?

Meine Familie und ich sind viel umgezogen. Dabei war ich immer auf der Suche nach einem Ort, an dem ich meiner Arbeit nachgehen und für meine Familie einen guten Platz zum Leben schaffen kann. Vielleicht habe ich diesen in Deutschland nun gefunden. Ich fühle mich wohl. Die Sprache ist aber schwierig.
Trotzdem, die Arbeit gefällt mir. Ich lerne noch ständig Neues, neue Handgriffe und Materialien, arbeite mit guten Werkzeugen und an interessanten Objekten. Teilweise auch anders, als ich es bisher gewohnt bin. Das mag ich, diese Entwicklung und persönliche Verbesserung.

Maximilian Gabriel

Vom Sommerpraktikanten zum Hochbaufacharbeiter, läuft gut für dich oder?

Ich kann mich nicht beschweren. Nach dem Praktikum wusste ich, dass ich die Ausbildung starten möchte. Und nun habe ich die erste Prüfung schon hinter mir und kann mich Hochbaufacharbeiter nennen. Als nächstes kommt dann der Abschluss als Maurer.

Und dann?

Berufserfahrung. Erstmal arbeiten und weiter lernen. Putzen, Mauern, Beton eingießen, da habe ich schon viele Erfahrungen gemacht. Am Einblasen bin ich nun dran. Man lernt ja dennoch ständig dazu. Und wenn ich mich dann sicher fühle, dann wäre mein Wunsch irgendwann den Meister zu machen.

Wie läuft das auf der Baustelle bei Pfennig Bau? Hast du einen Ansprechpartner, der dir alles beibringt?

Jeder bringt mir was bei. Ich bin auch immer mit anderen Kollegen unterwegs. Das ist aber auch gut so. Immerhin sind wir ein großes Team. Allgemein ist das Arbeitsklima sehr kollegial. Der Arbeitsalltag macht Spaß und wir pflegen einen ordentlichen Umgang miteinander.

Also alles super?

Absolut. Mit einem klaren Köpfchen auf der Baustelle und etwas handwerklichem Geschick gelingt die Ausbildungszeit.